Passau: Porsche-Fahrer nach tödlichem A3-Crash ermittelt
Auf der Autobahn A3 bei Passau (Niederbayern) kam es am 14. Juli 2026 zu einem schweren Verkehrsunfall. In die Kollision waren ein BMW und ein Porsche verwickelt. Der Unfall verlief tödlich. Während der Fahrer des BMW das Krankenhaus inzwischen verlassen konnte, müssen weitere verletzte Insassen der Fahrzeuge noch in Kliniken der Umgebung behandelt werden.
Nach dem Crash suchte die Polizei händeringend nach dem Fahrer des Porsche. Sie rief öffentlich Zeugen dazu auf, sich zu melden. Die Menschen in der Region halfen mit: Es gingen zahlreiche Hinweise bei den Beamten ein. Einer dieser Tipps war entscheidend. Gemeinsam mit der Verkehrspolizei aus München konnte die Polizei so das Kennzeichen des Wagens und den Fahrer ermitteln. Es handelt sich um einen 49-jährigen Mann.
An den Autos und den Leitplanken entstand ein großer Schaden. Die Experten schätzen die Kosten derzeit auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.
Jetzt muss geklärt werden, welche Rolle der 49-Jährige und sein Wagen genau bei dem Unfall gespielt haben. Die Verkehrspolizei Passau und die Staatsanwaltschaft Passau untersuchen den genauen Hergang. Die Ermittlungen dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.