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Paderborn: Stadt prüft Kanäle in der Südstadt

STEB inspiziert Kanäle in der Südstadt Copyright und Urheber siehe Paderborn

Ende August beginnt der Stadtentwässerungsbetrieb mit großen Inspektionen in der Südstadt. Das kann zu kurzzeitigen Behinderungen im Verkehr führen.

In Paderborn (Nordrhein-Westfalen) wird die Kanalisation in der Südstadt unter die Lupe genommen. Die Arbeiten starten Ende August 2026 und werden voraussichtlich bis zum Ende des Jahres dauern. Betroffen ist das Gebiet zwischen der Borchener Straße, der Kilianstraße und der Josef-Schröder-Straße.

Der Stadtentwässerungsbetrieb (STEB) will sicherstellen, dass das Abwasser sauber und ohne Probleme abfließt. Deshalb werden insgesamt rund 12 Kilometer der Abwasserkanäle gereinigt und untersucht. Das gilt auch für die Leitungen, die die Grundstücke an das Netz anschließen. Zusätzlich schauen die Fachleute etwa 500 Kontrollschächte an.

Die Arbeiter gehen in mehreren Schritten vor. An einer Stelle dauert der Einsatz meistens nur ein paar Stunden. Trotzdem kann es zu Problemen im Straßenverkehr kommen. In manchen Fällen müssen die Autos anders geführt werden. Der STEB hat angekündigt, darüber rechtzeitig Bescheid zu geben.

Solche Prüfungen sind Routine. In Paderborn gibt es über 1.000 Kilometer Kanäle, von denen jedes Jahr bis zu 70 Kilometer gecheckt werden. Die Daten aus der Südstadt fließen in ein digitales System ein. So kann die Stadt planen, welche Rohre zuerst saniert werden müssen.

Wer mehr wissen möchte, findet Informationen auf der Webseite www.steb-paderborn.de.

Quelle: Paderborn – zur Originalmeldung

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