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Owingen erkundet zweiten Teil des Sagenwegs

Copyright und Urheber siehe Owingen

Trotz großer Hitze spazierten 13 Menschen am Wochenende durch den Ort, um alte Geschichten und Sagen zu hören.

Am Samstagnachmittag, dem 11. Juli 2026, trafen sich 13 Wanderbegeisterte in Owingen (Bodenseekreis, Baden-Württemberg) auf dem oberen Rathausplatz. Gemeinsam wollten sie den zweiten Abschnitt des örtlichen Sagenwegs kennenlernen. Das Wetter war hochsommerlich und sehr heiß.

Die Gruppe startete an der ersten Station „Die goldenen Tannenzapfen vom Schlossbühl“. Da dieser Ort im Schatten lag, konnten die Teilnehmer in Ruhe zuhören, als Adelheid Hug erklärte, wie der Sagenweg überhaupt entstanden ist. Die Lyrikerin Gisela Munz-Schmidt trug dort die Sagen in Form von Versen vor.

Danach ging es weiter durch das sonnige Ortsgebiet. Als die Wanderer am Feuerwehrhaus vorbeikamen, gab es eine Überraschung: Es gab eine kleine Eispause, um sich bei der Hitze abzukühlen. Erst danach ging die Gruppe weiter zur zweiten Stele „Der Fuhrmann und die Toten auf dem Totengässele“, die an der Abzweigung Richtung Urzenreute steht.

An dieser Stelle besuchte Karl Stehle die Gruppe spontan. Er hatte ebenfalls an der Entwicklung der Wege mitgearbeitet. Nachdem die Sage vorgetragen worden war, machte die Gruppe noch ein gemeinsames Foto. Über die Rebhalde führte der Weg schließlich zurück zum Startpunkt am Rathausplatz.

Die Gemeinde plant, die Sagenwege auch in den Ortsteilen Hohenbodman und Taisersdorf zu bauen. Das passiert schrittweise. Sobald die neuen Abschnitte fertig sind, gibt es Informationen über die Gemeinde-App oder im Mitteilungsblatt. Wer jetzt schon mehr wissen will, kann die Webseite www.owingen.de/tourismus-freizeit-kultur/tourismus-freizeit/sagenwege besuchen.

Quelle: Owingen – zur Originalmeldung

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