Ottobrunn erneuert Trinkwasserleitungen in mehreren Straßen
In Ottobrunn (Landkreis München, Bayern) wird das Trinkwassernetz modernisiert. Die Gemeinde will damit verhindern, dass wertvolles Wasser durch alte oder kaputte Rohre im Boden versickert. Insgesamt ist das Netz 67 Kilometer lang. In den letzten zehn Jahren wurden bereits etwa 10 Kilometer erneuert. Das bedeutet, dass in Ottobrunn-West schon ein Fünftel der Leitungen auf einem neuen Stand ist.
In diesem Jahr wird es in mehreren Ortsteilen konkret. Die Wasserleitungen in der Adalbert-Stifter-Straße, im Albertus-Magnus-Weg und in der Albert-Schweitzer-Straße werden ausgetauscht. Auch in einem Teil der Einsteinstraße finden diese Erneuerungen statt.
Damit die Gemeinde Lecks schnell findet, nutzt sie ein modernes Überwachungssystem. Die Experten kontrollieren den Wasserverbrauch jeden Tag. Besonders wichtig ist dabei die Nacht: Wenn dann immer noch zu viel Wasser fließt, deutet das auf ein Loch in der Leitung hin. Zusätzlich schickt die Gemeinde regelmäßig eine Fachfirma los, die das gesamte Netz überprüft. Wenn Schäden gefunden werden, repariert die Gemeinde diese sofort.
Diese Maßnahmen wirken. Die Wasserverluste in Ottobrunn liegen deutlich unter dem Durchschnitt anderer Gemeinden. So wird sichergestellt, dass das Trinkwasser nachhaltig genutzt wird.
Quelle: Ottobrunn – zur Originalmeldung