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Osterode am Harz ehrt 23 neue Feuerwehrleute

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Die Stadt hat im Ratssaal neue Einsatzkräfte willkommen geheißen und einen langjährigen Feuerwehrchef besonders gewürdigt.

In Osterode am Harz (Landkreis Göttingen, Niedersachsen) gab es vor wenigen Wochen eine Feier im Ratssaal. Dabei ging es vor allem um die Freiwilligen Feuerwehren und deren wichtige Arbeit für die Region.

Insgesamt 23 Männer und Frauen sind im Jahr 2025 in den aktiven Dienst eingestiegen. Einige von ihnen kamen aus der Jugendfeuerwehr, andere wechselten aus anderen Wehren zu oder haben sich ganz neu für das Ehrenamt entschieden. Die neuen Kräfte verteilen sich auf verschiedene Ortswehren: In Lasfelde sind es die meisten mit acht neuen Mitgliedern, gefolgt von Freiheit mit drei und Nienstedt mit ebenfalls drei Menschen. Auch in Förste, Marke, Osterode, Riefensbeek-Kamschlacken und Schwiegershausen kamen neue Kameradinnen und Kameraden hinzu.

Bürgermeister Jens Augat betonte bei der Feier, wie wichtig diese Unterstützung ist. Gerade in den letzten Jahren war die Feuerwehr stark gefordert. So gab es 2023 schwere Hochwasser und zuletzt mehrere große Brände in Lerbach, Schwiegershausen und direkt in Osterode. Da immer weniger junge Leute in die Region ziehen und es viele andere Möglichkeiten für ehrenamtliche Arbeit gibt, ist jeder neue Kopf ein Gewinn für die Sicherheit der Stadt.

Ein besonderer Moment der Feier war die Ehrung von Thomas Domeyer. Der Erste Hauptbrandinspektor wurde zum Ehrenortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Freiheit ernannt. Domeyer ist bereits seit 1984 dabei und hat die Feuerwehr in Freiheit von 2008 bis 2025 geleitet. Vorher hatte er sich vor allem um die Ausbildung der Jugendlichen gekümmert. Für seinen jahrzehntelangen Einsatz erhielt er bereits mehrfach Auszeichnungen, unter anderem Medaillen auf Landes- und Bundesebene sowie das Niedersächsische Feuerwehrehrenzeichen für 25 und 40 Jahre Dienstzeit.

Die Stadt und der Rat danken allen Einsatzkräften für ihre Zeit und Kraft, die sie für die Gemeinschaft einsetzen. Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Osterode am Harz – zur Originalmeldung

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