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Oppenau: Trinkwasser nach Eisen-Problem wieder sicher

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Nach einer Grenzwertüberschreitung beim Eisenwert prüfen die Stadtwerke Oppenau die Wasserqualität. Nun gibt es Entwarnung für die Bewohner.

In Oppenau (Ortenaukreis, Baden-Württemberg) gab es zuletzt Probleme mit der Wasserqualität. Bei einer Analyse wurde festgestellt, dass der Eisenwert im Trinkwasser zu hoch war und die Grenzwerte überschritten hatte. Das Amt für Wasserwirtschaft reagierte sofort und ordnete eine Nachuntersuchung an.

Die erneute Prüfung fand im November statt. Dabei gab es keine Auffälligkeiten mehr. Das bedeutet: Das Trinkwasser in der Stadt entspricht wieder den gesetzlichen Vorgaben der Trinkwasserverordnung und ist sicher.

Einzige Ausnahme ist das Ortsnetz in Maisach. Dort wird das Wasser weiterhin mit Natriumhypochlorid desinfiziert.

Insgesamt versorgen die Stadtwerke Oppenau etwa 4.500 Einwohner. Das System ist groß: Es gibt mehrere Quellen rund um die Kernstadt und insgesamt zwölf Hochbehälter. In diesen Behältern wird das Wasser teilweise aufbereitet, zum Beispiel durch Entsäuerungsanlagen oder UV-Licht zur Desinfektion. Das gesamte Leitungsnetz ist rund 60 Kilometer lang.

Für die Bewohner ist zudem wichtig, dass die Wasserhärte bei 4 Grad Deutscher Härte liegt, was dem Härtebereich 1 entspricht. Wer seinen Wasserzähler prüfen will: Die Eichgültigkeit der Kaltwasserzähler beträgt sechs Jahre.

Quelle: Oppenau – zur Originalmeldung

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