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Oldenburg: Runde Tisch für Stadtteil Eversten lädt ein

Wer sich für Eversten und Nordmoslesfehn stark machen will, kann am 27. August dabei sein. Beim vierten Runde Tisch geht es um neue Ideen für die Nachbarschaft.

Am Donnerstag, den 27. August, treffen sich engagierte Leute aus dem Oldenburger (Niedersachsen) Stadtteil Eversten. Los geht es um 17 Uhr beim Schützenverein Eversten, Am Schießstand 8. Das Gebäude liegt direkt neben der Hermann-Ehlers-Grundschule.

Unter dem Motto „Miteinander – Füreinander in Eversten“ wollen Anwohner, Vereine und soziale Einrichtungen ins Gespräch kommen. Es ist bereits das vierte Treffen dieser Art. Die Teilnehmer wollen gemeinsam überlegen, wie man das Leben im Stadtteil lebendiger machen kann. Auf der Liste stehen unter anderem die soziale Struktur in Eversten und die Frage, wie eine mobile soziale Beratung vor Ort funktionieren könnte.

Außerdem gibt es Infos zu einem geplanten Stadtteilflyer für Eversten. Die Teilnehmer erfahren zudem, wie der Runde Tisch im Stadtteil Bloherfelde arbeitet. Die Strategische Sozialplanung der Stadt Oldenburg hilft bei dem Treffen und vermittelt Kontakte.

Eingeladen sind alle Bürger aus Eversten und Nordmoslesfehn. Egal ob man schon lange aktiv ist oder einfach nur neugierig ist und mithelfen will: Jeder ist willkommen. Die Einladung kann auch gerne an Freunde oder Nachbarn weitergegeben werden.

Solche Runde Tische gibt es in Oldenburg schon länger, zum Beispiel in Osternburg, Bloherfelde oder Krusenbusch. In Eversten und Donnerschwee sind sie noch recht neu. Ziel ist es, dass die Menschen in den Stadtteilen besser vernetzt sind, um Probleme gemeinsam zu lösen – zum Beispiel, wenn sich die Bevölkerung durch den demografischen Wandel verändert.

Wer wissen will, wo es noch andere Runde Tische gibt, kann im Sozialen Stadtplan unter www.oldenburg.de/sozialerstadtplan nachsehen. Wer selbst einen solchen Tisch in seinem Viertel gründen möchte, kann sich per E-Mail an sozialplanung[at]stadt-oldenburg.de wenden oder unter www.oldenburg.de/engagement-stadtteile informieren.

Quelle: Oldenburg – zur Originalmeldung

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