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Oldenburg: Kinder und Jugendliche dürfen U16-Wahl starten

Vom 1. bis 4. September können alle unter 16 Jahren in Oldenburg wählen. Sie entscheiden symbolisch über den Oberbürgermeister und eine Partei.

In Oldenburg (Niedersachsen) dürfen Kinder und Jugendliche bald an die Wahlurne. Vom Dienstag, 1. September, bis Freitag, 4. September, findet die sogenannte U16-Wahl statt. Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt möchte so zeigen, wie Demokratie in der Praxis funktioniert. Da man bei der echten Kommunalwahl erst ab 16 Jahren wählen darf, ist dies eine Art Generalprobe für die Jüngeren.

Gewählt wird ein Oberbürgermeister oder eine Oberbürgermeisterin sowie eine Partei, die die Interessen der Jugendlichen in der Stadt vertreten soll. Die Stimmen haben zwar keinen Einfluss auf das offizielle Wahlergebnis, sollen aber zeigen, welche Themen den jungen Menschen in Oldenburg wichtig sind.

Es gibt mehrere Wahllokale in der Stadt mit unterschiedlichen Zeiten. Im Kulturzentrum Rennplatz (Kurlandallee 4) kann man am Dienstag und Mittwoch von 15 bis 21 Uhr sowie Donnerstag von 15 bis 18 Uhr wählen. Der Mädchentreff im Mädchenhaus (Alexanderstraße 65) ist von Dienstag bis Freitag immer von 14 bis 18 Uhr offen. In der Offenen Tür Bloherfelde (Bloherfelder Straße 170) geht es von Dienstag bis Donnerstag von 15 bis 19 Uhr und am Freitag von 15 bis 18 Uhr.

Weitere Möglichkeiten gibt es in der Freizeitstätte Cafta in Kreyenbrück (Brandenburger Straße 38) am Freitag von 10 bis 18 Uhr und in der Jugendfreizeitstätte Ofenerdiek (Lagerstraße 34) am Freitag von 11 bis 15 Uhr. Die Freizeitstätte Frisbee (Dwaschweg 281) ist von Dienstag bis Donnerstag von 15 bis 22 Uhr und am Freitag von 15 bis 18 Uhr besetzt.

Den Abschluss bildet die gemeinsame Auszählung. Diese findet am Freitag, 4. September, ab 19 Uhr im Haus der Jugend in der Eßkamp 126 statt. Alle Interessierten können zusehen, wie die Stimmen gezählt werden und wer am Ende gewinnt.

Quelle: Oldenburg – zur Originalmeldung

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