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Obernburg gibt Tipps gegen versteckte Stromfresser

Copyright und Urheber siehe Obernburg am Main

Die Stadt Obernburg möchte den Bürgern helfen, im Sommer Geld zu sparen. Es geht um kleine Gewohnheiten im Haushalt, die die Stromrechnung senken.

Die Stadt Obernburg am Main (Landkreis Miltenberg, Bayern) hat für den Monat August praktische Tipps zum Energiesparen veröffentlicht. Viele Menschen nutzen die Zeit im Sommer für den Urlaub, doch die Stadt rät dazu, gleichzeitig einen Blick auf den Stromverbrauch zu werfen. Oft sind es nämlich kleine Geräte, die unbemerkt Strom fressen und so die Kosten in die Höhe treiben.

Ein großes Problem ist der Stand-by-Modus. Fernseher, Computer oder Spielekonsolen ziehen auch dann Strom, wenn sie eigentlich aus sind. Die Stadt empfiehlt deshalb, abschaltbare Steckdosenleisten zu nutzen. So lassen sich die Geräte komplett vom Netz trennen und unnötige Kosten vermeiden.

Auch beim Wäschewaschen lässt sich sparen. Da im Sommer oft mehr Kleidung durch Sport oder Freizeitaktivitäten schmutzig wird, sollte die Waschmaschine immer voll beladen werden. Für normale Wäsche reichen meist 30 oder 40 Grad aus, da moderne Waschmittel auch bei niedrigen Temperaturen gut reinigen.

Zusätzlich kann man den Wäschetrockner im August oft ganz weglassen. Die warmen Tage eignen sich perfekt, um die Wäsche einfach an der frischen Luft oder auf dem Balkon zu trocknen. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Kleidung.

Die Stadt betont, dass die größten Einsparungen oft nicht durch ein einzelnes großes Gerät entstehen, sondern durch viele kleine Änderungen im Alltag. Wer seine Gewohnheiten anpasst, kann seine Stromkosten dauerhaft senken.

Quelle: Obernburg am Main – zur Originalmeldung

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