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Oberhausen: Polizei verstärkt Kontrollen an Schulen

Nach den Sommerferien sind wieder tausende Schulkinder in Oberhausen unterwegs. Die Polizei passt ihre Strategie an, um die Kleinsten im Verkehr zu schützen.

Die Sommerferien sind vorbei und in Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) sind nun wieder viele Kinder auf den Straßen unterwegs. Allein rund 2.200 sogenannte i-Dötzchen, also Erstklässler, starten nun in ihr Schuljahr. Da Kinder oft noch nicht richtig einschätzen können, wie gefährlich eine Situation im Straßenverkehr ist, können sie plötzlich und unerwartet reagieren.

Die Polizei warnt deshalb alle Autofahrer. Sie sollen besonders vorsichtig fahren und genau auf die Schüler achten. Vor allem Eltern, die ihre Kinder mit dem Wagen zur Schule bringen, sind gefragt. Sie sollen nur auf den dafür vorgesehenen Parkflächen halten. Wichtig ist zudem, dass die Kinder immer auf der Seite des Gehwegs aussteigen und in einem passenden Kindersitz angeschnallt sind.

Auch für die Kinder, die zu Fuß oder mit dem Bus fahren, gibt es Tipps. Sie sollten den Weg in Ruhe und ohne Stress antreten, damit es nicht zu gefährlichen Momenten kommt. Die Polizei rät den Eltern, den Schulweg gemeinsam mit den Kindern zu üben und im Alltag selbst ein gutes Vorbild zu sein.

Um die Sicherheit zu erhöhen, setzt die Polizei nun verstärkt Kontrollen ein. In der Nähe von Schulen und Kindergärten wird öfter mit dem Blitzer gemessen. Zudem prüfen die Beamten strenger, ob Halteverbote missachtet werden und ob die Kindersitze richtig benutzt werden. An besonders gefährlichen Stellen oder dort, wo viele Kinder die Straße überqueren, werden zusätzliche Polizisten eingesetzt, um den Verkehr im Blick zu behalten.

Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen – zur Originalmeldung

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