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Nordhausen sucht Weihnachtsbäume für das Jahr 2026

Die Stadt Nordhausen plant bereits jetzt die Adventszeit und sucht prächtige Tannen aus privaten Gärten für das Stadtgebiet.

Obwohl es draußen noch heiß ist, bereitet sich die Stadt Nordhausen (Thüringen) schon jetzt auf das Weihnachtsfest 2026 vor. Gesucht werden schöne Bäume aus privaten oder regionalen Gärten, die als Dekoration in der Stadt aufgestellt werden sollen.

Besonders wichtig ist der Baum für den Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. Aber auch am Bahnhofsplatz und in der Altendorfer Stiege sollen festliche Tannen stehen. Wer einen passenden Baum auf seinem Grundstück hat und diesen spenden möchte, kann sich ab sofort bewerben.

Die Stadt stellt genaue Anforderungen an die Bäume. Für den Rathausplatz, den Bahnhofsplatz und die Altendorfer Stiege müssen die Tannen zwischen 8 und 10 Meter hoch sein. Sie sollen rundherum dicht und vollgrün aussehen. Der Stamm darf in einem Meter Höhe maximal 40 Zentimeter dick sein. Für den Nikolaiplatz werden kleinere Bäume gesucht, die zwischen 3 und 4 Meter hoch sind. Auch hier müssen sie dicht und grün sein, dürfen aber nicht zu buschig wachsen. Der Stamm darf auch hier maximal 40 Zentimeter dick sein.

Nicht nur der Baum muss passen, auch der Standort ist wichtig. Ein Tieflader und ein schwerer Kran müssen problemlos zum Baum kommen können. Es dürfen keine Oberleitungen im Weg sein. Zäune oder Begrenzungen müssen niedrig genug sein, damit der Baum einfach abgehoben werden kann.

Die Eigentümer müssen sich um nichts kümmern: Der Bauhof Nordhausen und regionale Betriebe übernehmen das Fällen und den Abtransport kostenlos. Wichtig ist jedoch, dass die Nordhäuser Baumschutzsatzung beachtet wird und ein Eigentumsnachweis beigefügt wird.

Wer mitmachen will, muss seine Bewerbung bis zum 26. August 2026 per E-Mail an [email protected] schicken. Im Betreff soll „Weihnachtsbaum 2026“ stehen. Die Stadt benötigt den Namen, die Anschrift, eine Telefonnummer, den Eigentumsnachweis sowie mehrere gute Fotos vom Baum und der Umgebung. Die Verwaltung prüft die Angebote danach direkt vor Ort.

Quelle: Buchholz – zur Originalmeldung

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