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Nittendorf: Staatsstraße 2165 wird gesperrt

Copyright und Urheber siehe Nittendorf

Ab Ende August wird die St 2165 zwischen Duggendorf und der St 2041 saniert. Autofahrer müssen mit Vollsperrungen und weiten Umwegen rechnen.

Wer in Nittendorf (Landkreis Regensburg, Bayern) unterwegs ist, muss sich bald auf Baustellen einstellen. Das Staatliche Bauamt Regensburg lässt die Staatsstraße 2165 zwischen Duggendorf und der Staatsstraße 2041 sanieren. Die Fahrbahn wird komplett erneuert.

Die Arbeiten starten voraussichtlich am 31. August 2026. Zuerst gibt es vom 31. August bis zum 8. September eine halbseitige Sperrung. Dann wird es für die Autofahrer richtig eng: Vom 9. September bis zum 25. September bleibt die St 2165 komplett dicht. In dieser Zeit wird der neue Asphalt eingebaut.

Ab dem 25. September bis zum 9. Oktober wird die Straße wieder halbseitig befahrbar sein. In diesem Zeitraum erledigen die Arbeiter noch den Rest und führen Arbeiten am Dallackenrieder Berg bei der St 2041 aus. Das Bauamt weist darauf hin, dass sich diese Termine verschieben können, wenn das Wetter nicht mitspielt.

Während der Vollsperrung müssen alle einen Umweg fahren. Wer von Osten kommt, wird über die R 15, R 32 bzw. R 39 und die Gemeindeverbindungsstraße geleitet. Wer von Westen anreist, fährt über die St 2235, R 13 und St 2660. Die Wege sind ausgeschildert. Wer wassergefährdende Stoffe transportiert, muss eine spezielle Route beachten.

Anwohner aus Gessendorf, Weichseldorf, Kleinheitzenhofen und Kleinduggendorf kommen weiterhin in ihre Orte hinein und wieder heraus. Die Verbindung Duggendorf/Hüttgasse bleibt einseitig befahrbar. Trotzdem kann es sein, dass einzelne Grundstücke zeitweise nicht erreichbar sind.

Nach der Straßensanierung folgt ein weiteres Projekt: Nördlich von Pielenhofen müssen Felsen geräumt werden. Damit die Arbeiter und Autofahrer sicher sind, wird die St 2165 dort erneut für etwa vier Wochen komplett gesperrt. Das Bauamt warnt eindringlich davor, die Absperrungen zu ignorieren. Es besteht die Gefahr, dass Felsen herabstürzen, was lebensgefährlich sein kann.

Quelle: Nittendorf – zur Originalmeldung

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