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Neustadt an der Waldnaab: Stadt fordert Rückschnitt von Hecken

Das Ordnungsamt hat die Gehwege und Straßenränder kontrolliert. Viele Eigentümer bekommen nun Post, weil ihr Grünzeug zu weit in den Weg ragt.

In Neustadt an der Waldnaab (Landkreis Neustadt an der Waldnaab, Bayern) hat die Stadt das gesamte Gebiet überprüft. Die Beamten wollten wissen, ob Bäume, Sträucher und Hecken ordentlich zurückgeschnitten sind. Das Ergebnis: An vielen Stellen sind die Pflanzen und auch Unkraut kräftig gewachsen.

Das ist für die Stadt ein Problem. Wenn Äste überhängen oder Hecken zu weit in den öffentlichen Raum ragen, wird es gefährlich. Gehwege und Radwege werden zu eng, die Sicht an Einmündungen wird schlechter und Straßenschilder oder Lampen werden verdeckt. Zudem achtete das Ordnungsamt darauf, dass keine Kanalabläufe verstopft sind. Wenn das Wasser bei Starkregen nicht ablaufen kann, drohen Überschwemmungen auf den Straßen.

Wer seine Pflicht vernachlässigt hat, muss nun damit rechnen, Post vom Ordnungsamt zu bekommen. Die betroffenen Grundstückseigentümer werden in den nächsten Tagen schriftlich aufgefordert, den notwendigen Rückschnitt vorzunehmen.

Die Stadt bittet deshalb alle Anlieger, ihre Hecken, Sträucher und Bäume regelmäßig zu prüfen und rechtzeitig zu schneiden. So bleibt das Stadtbild gepflegt und die Verkehrsteilnehmer sind sicher unterwegs.

Quelle: Neustadt an der Waldnaab – zur Originalmeldung

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