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Neuruppin plant Stadtspaziergang zur Klimaanpassung 2050

Copyright und Urheber siehe Neuruppin

Wie die Stadt mit Hitze und Starkregen klarkommt, soll bei einer besonderen Führung gezeigt werden. Am 2. September laden die Verantwortlichen zur „Expedition Klimastadt 2050“ ein.

In Neuruppin (Brandenburg) wollen die Verantwortlichen zeigen, wie die Innenstadt in Zukunft aussehen könnte, um besser gegen Hitze, Trockenheit und Starkregen gewappnet zu sein. Deshalb gibt es am 2. September 2026 einen besonderen Stadtspaziergang. Die Aktion startet um 16 Uhr und dauert bis 18 Uhr.

Es wird keine normale Führung. Stattdessen ist die Tour als Zeitreise durch die Stadt geplant. Die Teilnehmer besuchen verschiedene Stationen, die unter anderem am Rheinsberger Tor, am Schinkelplatz und am Bernhard Brasch Platz liegen. Dort soll praktisch gezeigt werden, wie man den öffentlichen Raum an das Klima anpasst. Mit kleinen Aufgaben und Schätzfragen wird erklärt, was es bringt, Flächen zu entsiegeln, mehr Grün zu pflanzen oder das Regenwasser clever zu nutzen.

Baudezernent Jan Juraschek betont, dass die Gestaltung der Stadträume wichtig für die Lebensqualität sei. Er möchte gemeinsam mit den Bürgern schauen, wie das Neuruppin von morgen aussehen kann und dass Klimaanpassung spannend gestaltet werden kann. Der Dialog mit den Menschen soll eine gute Basis für die Planung der Stadt sein.

Die Tour endet am Bernhard Brasch Platz. Dort gibt es eine kleine Erfrischung und Zeit für Gespräche. Die Teilnehmer sollen wettergerechte Kleidung mitbringen.

Da die Plätze für die Expedition begrenzt sind, ist eine Anmeldung nötig. Interessierte können sich verbindlich per E-Mail an [email protected] melden.

Quelle: Neuruppin – zur Originalmeldung

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