Neuer Gemeinderat in Dahlem hat seine Arbeit begonnen
In der vergangenen Woche war es so weit: Die 20 gewählten Ratsmitglieder kamen zusammen, um die Arbeit für die nächsten fünf Jahre zu starten. Bürgermeister Jan Lembach begrüßte die Gruppe im Ratssaal des Schmidtheimer Rathauses. Insgesamt 14 Menschen aus dem alten Rat sind geblieben, sechs neue Gesichter sind dazugekommen.
Die CDU stellt die größte Gruppe mit 11 Menschen. Das sind Marco Adams aus Baasem, Hans-Josef Bohnen, Kevin Schröder und Martin Diefenbach aus Schmidtheim, Mathias Brandenburg aus Kronenburg, Adrian Dederichs aus Berk, Frank Vilz aus Frauenkron sowie Franz Dederichs, Stefanie Lenz, Werner Lorse und Marita Schramm aus Dahlem. Die SPD ist mit fünf Leuten vertreten: Johannes Fahling aus Kronenburg, Marion Freyaldenhoven aus Berk, Sabrina Thiesen aus Dahlem sowie Iris und Ralf Guder aus Schmidtheim. Bündnis 90/Die Grünen schicken Ulrich Böttger aus Kronenburg und Sabine Gombert aus Schmidtheim in den Rat. Friedel Krumpen aus Schmidtheim (FDP) und der Einzelbewerber Martin Kinnen aus Baasem vervollständigen das Gremium.
Ein wichtiger Punkt auf der Liste war die Wahl der Stellvertreter des Bürgermeisters. Hier gab es zwei Vorschläge. Am Ende gewannen Hans-Josef Bohnen als erster und Johannes Fahling als zweiter Stellvertreter mit 19 zu 2 Stimmen. Bürgermeister Lembach vereidigte die beiden direkt im Anschluss.
Auch für die sechs Orte wurden die Ortsbürgermeister festgelegt. Marita Schramm (Dahlem), Hans-Josef Bohnen (Schmidtheim), Frank Vilz (Frauenkron), Johannes Fahling (Kronenburg) und Martin Kinnen (Baasem) behalten ihre Posten. In Berk gibt es eine Neuerung: Hier übernimmt das neue Ratsmitglied Adrian Dederichs die Aufgabe.
Zum Abschluss der Sitzung wurden die sieben Ausschüsse besetzt und deren Vorsitzende gewählt. Außerdem wurde geklärt, wer die Gemeinde in anderen Gremien vertritt. Bürgermeister Lembach bedankte sich bei der Verwaltung für die Vorbereitung und bei den Ratsmitgliedern für die einvernehmliche Sitzung. Damit ist der Weg frei für die inhaltliche Arbeit in der nächsten Sitzung.
Quelle: Dahlem – zur Originalmeldung