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Neu-Ulm: Ruhiger Verlauf beim traditionellen Nabada

Zehntausende Menschen feierten das Nabada in Neu-Ulm. Die Polizei zieht ein positives Fazit und meldet überraschend wenige Vorfälle.

In Neu-Ulm (Bayern) herrschte bei strahlendem Sonnenschein eine festliche Stimmung. Zehntausende Zuschauer hatten sich an den Donauufern und an der Herdbrücke versammelt, um das traditionelle Nabada zu verfolgen. Pünktlich um 16 Uhr starteten die offiziellen Themenboote und viele private Boote ihre Fahrt den Fluss hinunter. Das bunte Treiben sorgte im gesamten Stadtgebiet für gute Laune.

Für die Polizei verlief der Tag ohne größere Probleme. Besonders auffällig war, dass es viel weniger Streit oder Ärger gab, der durch Alkohol ausgelöst wurde. Im Vergleich zu den letzten Jahren gab es in dieser Hinsicht deutlich weniger Vorfälle.

Auch die Organisation funktionierte gut. Die Polizei und die Stadt hatten die Sicherheit und den Verkehr im Vorfeld genau geplant. Die temporären Verkehrsregeln halfen, und die Busse und Bahnen an der Wiblinger Straße bis zur Illerbrücke fuhren so oft, dass die Massen problemlos an- und abreisen konnten. Viele Besucher nutzten zudem den großen Parkplatz an der Illerbrücke, wodurch die Innenstadt entlastet wurde.

Dank der disziplinierten Besucher und der guten Planung war es für die Beamten ein entspannter Arbeitstag. Weitere Details zu einzelnen kleineren Einsätzen liegen bislang nicht vor.

Quelle: Bayerische Polizei – zur Originalmeldung

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