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Mülheim an der Ruhr: Schwerer Unfall auf der A40

Ein Autofahrer stürzte am Donnerstagnachmittag in Fahrtrichtung Essen in einen schweren Unfall. Die Autobahn war zeitweise stark blockiert.

Es war kurz nach 16 Uhr am Donnerstag, als es auf der A40 in Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen) krachte. In Fahrtrichtung Essen, auf der Höhe der Abfahrt Heißen, verlor ein Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen. Der Aufprall war heftig und hinterließ massive Schäden am Auto.

Mehrere Zeugen bemerkten den Unfall und riefen sofort die Rettungskräfte. Die Feuerwehr schickte daraufhin einen kompletten Hilfeleistungszug sowie Rettungswagen und einen Notarzt zur Unfallstelle. Als die Retter eintrafen, hatte sich der Fahrer bereits selbstständig aus dem Wrack befreit. Die Sanitäter versorgten ihn direkt vor Ort und brachten ihn dann in ein Krankenhaus in der Nähe.

Die Berufsfeuerwehr sicherte die Stelle ab, kurz darauf übernahm die Autobahnpolizei die Absperrung. Obwohl das Auto stark beschädigt war, liefen keine Flüssigkeiten wie Öl oder Benzin aus. Trotzdem gingen die Feuerwehrleute auf Nummer sicher und klemmten die Batterien ab, damit das Fahrzeug nicht in Brand gerät.

Der Einsatz dauerte etwa 50 Minuten. In dieser Zeit kam es auf der Autobahn zu massiven Staus und Behinderungen. Nachdem die Feuerwehr ihre Arbeit beendet hatte, übernahm die Polizei die Stelle, um den Unfall genau aufzunehmen. Die Beamten haben die Untersuchung inzwischen abgeschlossen.

Die Feuerwehr erinnert in diesem Zusammenhang an die wichtige Rettungsgasse. Diese müsse frühzeitig gebildet werden, damit auch nachfolgende Rettungsfahrzeuge schnell ans Ziel kommen.

Quelle: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr – zur Originalmeldung

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