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Ministerin Scharrenbach besucht Bauprojekte in Sundern

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Die NRW-Ministerin Ina Scharrenbach hat sich in Sundern angeschaut, wie Fördergelder das Stadtbild verändern. Im Fokus standen neue Plätze, die Promenade und die Zukunft der Innenstadt.

Am 14. August war Ina Scharrenbach in Sundern (Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen) zu Gast. Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung wollte sehen, was die Städtebauförderung vor Ort tatsächlich bewirkt. Zusammen mit Bürgermeisterin Dr. Jacqueline Bila, dem Landtagsabgeordneten Klaus Kaiser und anderen Verantwortlichen besuchte sie verschiedene Orte im Stadtgebiet.

Die Tour startete in Enkhausen. Dort besichtigten sie den Dorfplatz neben der Kirche. Der Platz wurde nach Ideen der Bürger saniert und aufgewertet. Für diese Arbeiten hatte die Stadt mehr als 100.000 Euro an Fördergeldern bekommen.

Danach ging es weiter zur Promenade in Langscheid am Sorpesee. Hier floss die größte Summe in die Gestaltung: Rund 2 Millionen Euro aus der Städtebauförderung halfen dabei, das Gebiet attraktiver zu machen. Das soll nicht nur den Anwohnern gefallen, sondern auch mehr Touristen an den See locken.

Ein weiterer Stopp war der Dorfladen in Hagen. Die Ministerin kennt das Projekt bereits, da sie schon 2019 bei der Eröffnung den Förderbescheid übergeben hatte. Nun sah sie sich an, wie der Laden als Treffpunkt und Versorgungsstelle für die Menschen im Ort funktioniert.

Zum Abschluss steuerte die Gruppe die Innenstadt von Sundern an. Dort präsentierte die Stadt ihr Konzept für die weitere Entwicklung (das sogenannte INSEK). Die Stadt will die Innenstadt zukunftsfähig machen und Herausforderungen angehen. Ein besonderes Projekt soll dabei das Gebäude der Volkshochschule inklusive des Franz-Josef-Tigges-Platzes werden. Dieser Bereich soll künftig als zentraler Dreh- und Angelpunkt der Innenstadt dienen.

Bürgermeisterin Dr. Jacqueline Bila betonte nach dem Besuch, dass der direkte Austausch mit der Ministerin wichtig sei, um Impulse für die Stadt und die Ortsteile zu bekommen.

Quelle: Sundern – zur Originalmeldung

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