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Mering ist jetzt zu 100 Prozent gigabitfähig

Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel überreichte Bürgermeister Florian A. Mayer die Urkunde zur Auszeichnung "GigabitRegion Bayern" | © Florian Graser StMFH Copyright und Urheber siehe Mering

Der Markt Mering hat eine staatliche Auszeichnung für den Glasfaserausbau erhalten. Damit gehört der Ort zu den digitalsten Gemeinden Bayerns.

Mering (Landkreis Aichach-Friedberg, Bayern) hat ein wichtiges Ziel beim Internetausbau erreicht. Am 20. Juli 2026 wurde der Markt mit dem Siegel „GigabitRegionBayern“ ausgezeichnet. Bürgermeister Florian A. Mayer nahm die Urkunde bei einer Feier im Bayerischen Staatsministerium für Finanzen und für Heimat in Nürnberg entgegen. Überreicht wurde die Auszeichnung von Staatssekretär Martin Schöffel.

Um dieses Siegel zu bekommen, müssen in einer Gemeinde mindestens 90 Prozent der Adressen mit einer Geschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde versorgt sein. In Mering ist die Lage sogar noch besser: Hier ist die Versorgung mittlerweile zu 100 Prozent flächendeckend. Das bedeutet, dass theoretisch jeder Haushalt und jedes Geschäft im Ort Zugang zu diesem extrem schnellen Internet hat.

Der Erfolg kam nicht von allein. Mering hatte frühzeitig die bayerische Breitbandrichtlinie genutzt. Damit schuf die Gemeinde die nötigen Voraussetzungen, sodass die Telekommunikationsunternehmen den Ausbau später eigenständig und effizient vorantreiben konnten. Neben dem schnellen Internet zu Hause gibt es im Ort zudem acht kostenlose BayernWLAN-Hotspots, die jeder im öffentlichen Raum nutzen kann.

Insgesamt tragen in Bayern mittlerweile 379 Kommunen dieses Siegel. Für Mering ist die Auszeichnung ein Signal an Firmen und neue Bewohner, dass der Ort technisch auf der Höhe der Zeit ist und gute Bedingungen für die digitale Zukunft bietet.

Quelle: Mering – zur Originalmeldung

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