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Marienborn gedenkt dem 65. Jahrestag des Mauerbaus

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung lädt am 13. August zu einer Veranstaltung ein. Im Mittelpunkt stehen die Opfer des DDR-Grenzregimes.

Am 13. August 1961 wurde die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin dichtgemacht. Die Mauer wurde so zum Symbol für die Teilung Europas. Auch an der innerdeutschen Grenze wurden die Sperranlagen ausgebaut und Menschen aus ihren Häusern vertrieben. An diesen Tag will die Gedenkstätte Deutsche Teilung in Marienborn (Oebisfelde-Weferlingen, Sachsen-Anhalt) erinnern.

Die Gedenkveranstaltung findet am Donnerstag, dem 13. August 2026, statt. Von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr treffen sich die Besucher im Außenbereich der Gedenkstätte, genauer gesagt bei der historischen Zollabfertigung.

Auf dem Programm stehen Grußworte von Armin Willingmann, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt. Auch Falko Mohrs, der Minister für Wissenschaft und Kultur aus Niedersachsen, wurde angefragt. Die Schriftstellerin Ines Geipel wird eine Gedenkrede halten. Außerdem gibt es ein Gespräch mit den Zeitzeugen Rolf-Joachim Erler-McLean und Hauke Hückstädt.

Für die Musik sorgen Musiker aus den Partnerstädten Braunschweig und Magdeburg, die als Streicherensemble auftreten. Wer teilnehmen möchte, muss sich nicht vorher anmelden. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Weitere Informationen gibt es unter www.erinnern.org oder telefonisch unter 039406 920 910.

Quelle: Oebisfelde-Weferlingen – zur Originalmeldung

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