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Mannheim: Motorradfahrer nach abruptem Bremsmanöver verletzt

Ein plötzlicher Stopp auf der B37 führte am Donnerstagmorgen zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Motorrad.

Es war Donnerstagmorgen, kurz nach acht Uhr, als es auf der Wilhelm-Varnholt-Straße in Mannheim zu einem Unfall kam. Eine 49-jährige Frau steuerte ihren Toyota stadteinwärts auf der linken Fahrspur der B37. Auf Höhe der Fahrlachstraße bremste sie plötzlich stark ab. Warum die Fahrerin dies tat, ist bislang nicht bekannt.

Ein 55-jähriger Mann, der mit seinem BMW-Motorrad hinter dem Auto fuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. Er prallte mit seinem Motorrad gegen den Toyota und stürzte daraufhin zu Boden. Bei dem Aufprall zog sich der Motorradfahrer leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Crash zwar beschädigt, blieben aber fahrbereit.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen auf etwa 15.000 Euro. Beamte des Polizeireviers Mannheim-Oststadt sicherten die Unfallstelle. Während der Aufnahme des Hergangs mussten der linke Fahrstreifen sowie die Abbiegespur gesperrt werden. Das führte für etwa 30 Minuten zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr auf der B37.

Mannheim ist als wirtschaftliches Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar eine der am stärksten befahrenen Städte Baden-Württembergs. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, um die genauen Ursachen für das plötzliche Bremsmanöver zu klären.

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