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Märkischer Kreis fordert rechtzeitige BAföG-Anträge

Copyright und Urheber siehe Märkischer Kreis

Schüler im Märkischen Kreis sollten ihre Anträge auf Ausbildungsförderung schnell einreichen, um kein Geld zu verlieren.

Wer im Märkischen Kreis (Nordrhein-Westfalen) eine Ausbildung beginnt, sollte jetzt die Unterlagen für das BAföG prüfen. Das Amt für Ausbildungsförderung warnt davor, zu lange mit dem Antrag zu warten. Der Grund ist einfach: Das Geld wird erst ab dem Monat gezahlt, in dem der Antrag auch wirklich beim Amt eingegangen ist. Wer zu spät einreicht, lässt also Geld auf dem Tisch liegen.

Gefördert werden vor allem schulische Ausbildungen, die zu einem Berufsabschluss führen. Das gilt zum Beispiel für angehende Erzieher, Kinderpfleger, Sozialassistenten oder Physiotherapeuten. Auch wer einen höheren Schulabschluss wie das Abitur oder die Fachoberschulreife anstrebt, kann unter bestimmten Bedingungen Geld bekommen. In diesem Fall ist es eine wichtige Voraussetzung, dass die Schüler nicht mehr im Haushalt ihrer Eltern wohnen.

Das Geld für Schüler wird als Zuschuss ausgezahlt. Das bedeutet, dass es später nicht zurückgezahlt werden muss. Wie hoch die Summe ausfällt, hängt vom Einkommen und Vermögen der Schüler selbst ab. In der Regel spielt auch das Einkommen der Eltern eine Rolle.

Wer Fragen hat oder weitere Informationen braucht, kann eine E-Mail an [email protected] schreiben. Details und die Homepage des Kreises sind unter https://t1p.de/47y4e zu finden. Formulare und die Möglichkeit, den Antrag direkt online zu stellen, gibt es auf der Seite des Bundesministeriums unter https://t1p.de/zevb5.

Für das sogenannte Aufstiegs-BAföG, etwa für Fachschulen in der Heilerziehungspflege oder Erzieher, ist die Bezirksregierung Köln (Dezernat 49) zuständig. Hierzu gibt es Informationen unter www.aufstiegs-bafoeg.de. Studierende an Hochschulen oder Fachhochschulen müssen sich hingegen an die Studierendenwerke ihres jeweiligen Studienortes wenden.

Quelle: Märkischer Kreis – zur Originalmeldung

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