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Lüdenscheid: Fortbildung für pädagogische Fachkräfte zu Konfliktgesprächen

Copyright und Urheber siehe Märkischer Kreis

Wer im sozialen Bereich arbeitet, muss oft streiten können. In Lüdenscheid gibt es im Oktober ein Seminar zur gewaltfreien Kommunikation.

In der Jugendbildungsstätte des Märkischen Kreises (Nordrhein-Westfalen) in der Sedanstraße 9 in Lüdenscheid findet eine spezielle Fortbildung statt. Es geht darum, wie man Konfliktgespräche auf der Grundlage der gewaltfreien Kommunikation führt. Das Angebot richtet sich an pädagogisch-psychologische Fachkräfte sowie an Ehrenamtliche, die mindestens 18 Jahre alt sind.

Das Seminar dauert zwei Tage und wurde vom Frühjahr auf den Herbst 2026 verschoben. Am Dienstag, den 6. Oktober, geht es von 10 bis 17 Uhr los. Am Mittwoch, den 7. Oktober, findet die Veranstaltung von 9 bis 16 Uhr statt. Da die beiden Tage eine Einheit bilden, müssen Interessierte beide Termine gemeinsam buchen. Eine Übernachtung vor Ort ist nicht geplant.

Die Referentin Anja Kenzler leitet den Kurs. Sie nutzt das Konzept von Marshall Rosenberg. Dabei soll klar werden, was eigentlich hinter einem Streit steckt und wie man konstruktive Lösungen findet. Die Teilnehmer lernen die Theorie nicht nur aus Büchern, sondern üben die Gespräche direkt mit praktischen Beispielen.

Für viele Teilnehmende ist der Kurs zudem nützlich, um die Jugendgruppen-Leitungs-Card (JuLeiCa) zu verlängern. Die Plätze sind begrenzt. Wer dabei sein möchte, muss sich bis zum 21. September anmelden.

Die Anmeldung ist online unter https://t1p.de/uwo7r möglich. Weitere Informationen gibt es dort oder telefonisch bei Martina Eisenblätter unter der Nummer 02351 / 966-5932.

Quelle: Märkischer Kreis – zur Originalmeldung

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