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Lindlar: Ausstellung zeigt Tipps gegen Hitze und Klimawandel

Frank Herhaus, Umweltdezernent des Oberbergischen Kreises und Heiko Krause, Umwelt- und Verkehrsdezernent des Rheinisch-Bergischen Kreises, werben für die Wanderausstellung „Klima im Wandel: wie können wir uns daran anpassen?“ auf :metabolon, in der sich Interessierte kostenfrei noch bis zum 5. August über die Folgen des Klimawandels für ländliche Regionen sowie konkrete Beispiele zu erfolgreichen Anpassungsmaßnahmen informieren können. (Foto: Annette Göddertz) Copyright und Urheber siehe Oberbergischer Kreis

Wie schützt man sein Haus vor Hitzewellen? In Lindlar gibt es bis zum 5. August eine kostenlose Ausstellung mit praktischen Tipps für den Alltag.

Wer wissen will, wie man sein Zuhause besser gegen extreme Hitze schützt, kann in Lindlar (Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) vorbeischauen. Im „Haus der Zukunft“ auf dem Gelände von :metabolon am Berkebach 1 gibt es derzeit die Wanderausstellung „Klima im Wandel: wie können wir uns daran anpassen?“.

Die Ausstellung ist vom 17. Juli bis zum 5. August 2026 geöffnet. Besucher können täglich zwischen 8:00 und 18:00 Uhr kommen. Der Eintritt ist kostenlos. Organisiert wurde die Aktion gemeinsam vom Oberbergischen Kreis, dem Rheinisch-Bergischen Kreis und dem Bergischen Energie- und Ressourcenzentrum (BERZ).

In der Ausstellung geht es vor allem um praktische Lösungen für Menschen in ländlichen Regionen. Es wird gezeigt, wie man durch Begrünung, Verschattung oder das Entfernen von Asphaltflächen (Entsiegelung) die Temperatur senken kann. Außerdem gibt es Informationen zum Wassermanagement und dazu, wie sich Landwirtschaft und Wälder durch das Klima verändern.

Wer noch tiefer in die Themen einsteigen will, kann direkt im Anschluss die Dauerausstellung des BERZ besuchen. Dort geht es um Energieeffizienz, Klimaschutz und wie man Häuser energetisch saniert. Auch dieser Bereich ist kostenlos zugänglich. Zudem können Besucher den Standort :metabolon erkunden, um mehr über eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu erfahren.

Für Fragen gibt es verschiedene Anlaufstellen. Im Rheinisch-Bergischen Kreis hilft die Energie & Klima Koordinierungsstelle EKKO (Telefon: 02202 132810, E-Mail: [email protected]). Im Oberbergischen Kreis ist die Koordinierungsstelle Klima-Umwelt-Natur-Oberberg zuständig (Telefon: 02261 88-6003, E-Mail: [email protected]). Das Bergische Energie- und Ressourcenzentrum ist ebenfalls erreichbar (Telefon: 02263 805552, E-Mail: [email protected]).

Quelle: Oberbergischer Kreis – zur Originalmeldung

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