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Lichtenberg investiert 4,4 Millionen Euro in Straßen und Wege

2026-07-29-pm-lichtenberg-investiert_gehwegvorstreckung-am-stadtpark-und-scheffelstrasse-_-ba-lichtenberg.jpg Copyright und Urheber siehe Senatskanzlei Berlin

In Berlin-Lichtenberg wurden in den letzten anderthalb Jahren Millionen in die Infrastruktur gesteckt. Das Ziel: Sicherere Straßen und Wege ohne Barrieren.

Der Bezirk Lichtenberg (Berlin) hat in den letzten anderthalb Jahren rund 4,4 Millionen Euro ausgegeben, um Straßen und Gehwege zu sanieren. Das Geld floss in den Zeitraum von 2025 bis Ende Juli 2026. Es geht vor allem darum, dass sich alle Menschen im Bezirk besser bewegen können – egal ob zu Fuß, mit dem Rollstuhl, dem Rollator oder dem Kinderwagen.

Ein großer Teil des Geldes, insgesamt rund zwei Millionen Euro, floss in die Instandsetzung von Fahrbahnen. Im Jahr 2025 waren es 19 Maßnahmen, im Jahr 2026 kamen bis Ende Juli fünf weitere hinzu. Saniert wurden unter anderem Abschnitte in der Ernst-Barlach-Straße, der Siegfriedstraße und der Hohenschönhausener Straße. Auch die Dorfstraße in Wartenberg wurde instand gesetzt.

Auch die Gehwege wurden Schritt für Schritt erneuert. Insgesamt wurden hierfür 1,415 Millionen Euro investiert. Im Jahr 2025 wurden 14 Maßnahmen abgeschlossen, bis Juli 2026 folgten fünf weitere Abschnitte. Zu den sanierten Wegen gehören unter anderem die Joachimsthaler Straße, die Bornitzstraße und die Allee der Kosmonauten.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Barrierefreiheit und der Sicherheit beim Überqueren der Straße. Rund 600.000 Euro flossen in Bordsteinabsenkungen und Gehwegvorstreckungen, etwa an der Scheffelstraße oder der Vulkanstraße. Zudem wurde die Bushaltestelle an der Gensinger Straße 103 barrierefrei umgebaut. Für neue Fußgängerüberwege wurden etwa 370.000 Euro ausgegeben. Während der Überweg an der Kreuzung Sewanstraße/Michiganseestraße bereits fertig ist, wird aktuell noch an der Robert-Siewert-Straße sowie an der Schottstraße/Alfredstraße gearbeitet.

Die Maßnahmen für die Bordsteine und Vorstreckungen wurden über ein Sonderprogramm der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt finanziert. Das Bezirksamt plant, noch im Laufe des Jahres 2026 weitere Bordsteine abzusenken.

Quelle: Senatskanzlei Berlin – zur Originalmeldung

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