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Leverkusen kontrolliert erneut Problemimmobilien

Copyright und Urheber siehe Leverkusen

Die Stadt hat am Morgen des 20. August wiederholt Kontrollen in Problemimmobilien durchgeführt. Es geht um falsche Wohnsitze und Betrug bei Sozialleistungen.

In Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) gab es am Morgen des 20. August wieder Kontrollen in sogenannten Problemimmobilien. Die Stadt vermutete dort, dass Menschen nicht dort wohnen, wo sie gemeldet sind, oder dass Sozialleistungen zu Unrecht bezogen werden.

Ein großes Team war im Einsatz. Neben Leuten vom Kommunalen Ordnungsdienst, dem Bürgerbüro, dem Jobcenter und der Feuerwehr half auch die Polizei mit. Vor Ort stellten die Beamten und Mitarbeiter fest, dass sich die Verdäcke auf melderechtliche Verstöße und den Missbrauch von Sozialleistungen teilweise bestätigt haben. Die zuständigen Stellen werten diese Ergebnisse nun genau aus.

Zusätzlich war der Fachbereich Finanzen dabei. Die Mitarbeiter trieben offene Geldforderungen direkt vor Ort ein.

Marcus Richter, der stellvertretende Leiter vom Fachbereich Ordnung und Straßenverkehr, macht deutlich, dass das kein einmaliger Vorgang war. Die Kontrollen hätten viele Missstände gezeigt. Deshalb will die Stadt auch in Zukunft aktiv bleiben. Dabei arbeitet Leverkusen eng mit den Städten Langenfeld, Remscheid, Solingen und Wuppertal zusammen. Diese Kooperation läuft über die sogenannte Gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper (GeKo).

Quelle: Leverkusen – zur Originalmeldung

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