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Leverkusen: Baustelle in der Friedrich-Ebert-Straße dauert länger

Copyright und Urheber siehe Leverkusen

Wer über die Friedrich-Ebert-Straße fährt, muss sich auf weitere Verzögerungen einstellen. Die Bauarbeiten ziehen sich bis in den September hinein.

In Leverkusen (Nordrhein-Westfalen) dauert eine Baustelle länger als geplant. Auf der Friedrich-Ebert-Straße, im Bereich zwischen der Titanstraße und dem Willy-Brandt-Ring, wird derzeit gearbeitet. Die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) tauschen dort die Sinkkastenleitungen aus und machen danach die Fahrbahn wieder neu.

Jetzt gibt es aber Probleme: Die Arbeiten an den Leitungen und am Straßenoberbau auf der Westseite machen mehr Mühe als gedacht. Deshalb verschiebt sich das Ende der Baustelle. Die Arbeiter brauchen nun länger und werden voraussichtlich bis zum 11. September 2026 fertig.

Aktuell läuft der zweite Bauabschnitt. Dabei sind die beiden Fahrspuren in Richtung Köln sowie die Spur zum Linksabbiegen in die Titanstraße gesperrt. Wer Richtung Köln fährt, wird über die Gegenspur an der Baustelle vorbeigeführt. In Richtung Wiesdorf wird die Fahrbahn von zwei Spuren auf eine einzige Spur verengt. Das sorgt für Staus und Behinderungen im Verkehr.

Die Stadt hat den Verantwortlichen der Baustelle jedoch eine deutliche Ansage gemacht. Die Baustellenkoordination hat klargestellt, dass eine weitere Verlängerung nur noch in absoluten Ausnahmefällen erlaubt wird. Der neue Termin im September muss unbedingt eingehalten werden.

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei Köln, der Feuerwehr und der Wupsi GmbH abgesprochen, um den Fluss so gut wie möglich zu halten.

Quelle: Leverkusen – zur Originalmeldung

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