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Landkreis Starnberg: Vorläufige Zahlen zum G8-G9-Volksbegehren

Im Landkreis Starnberg liegen erste Ergebnisse zum Volksbegehren für die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 vor. Die Gemeinden haben erste Schnellmeldungen übermittelt.

Im Landkreis Starnberg (Oberbayern) wurde am 17. Juli 2014 die erste Zusammenstellung der vorläufigen Ergebnisse zum Volksbegehren "Ja zur Wahlfreiheit zwischen G 9 und G 8 in Bayern" veröffentlicht. Die Daten basieren auf Schnellmeldungen, die die einzelnen Gemeinden an den Landkreis übermittelt haben.

Insgesamt haben im gesamten Landkreis 5.180 Menschen unterschrieben. Bei insgesamt 95.652 Stimmberechtigten entspricht das einer Beteiligung von 5,42 Prozent.

Die Zahlen unterscheiden sich je nach Gemeinde deutlich. Die höchste Beteiligung gab es in Wörthsee mit 8,48 Prozent (319 Eintragungen) und in Krailling mit 8,21 Prozent (451 Eintragungen). In Weßling unterschrieben 7,76 Prozent der Wahlberechtigten, das sind 307 Menschen. In Seefeld waren es 6,69 Prozent mit 352 Eintragungen.

Auch in Herrsching (6,39 Prozent), Inning (6,37 Prozent), Pöcking (6,15 Prozent) und Gauting (6,13 Prozent) lag die Beteiligung über dem Landkreisschnitt. In Gilching unterschrieben 5,28 Prozent (688 Menschen) und in Feldafing 5,00 Prozent (157 Menschen). In Andechs waren es 4,65 Prozent (115 Eintragungen) und in Berg 4,17 Prozent (242 Eintragungen).

Die niedrigsten Werte verzeichneten Tutzing mit 3,59 Prozent (259 Eintragungen) und Starnberg mit 2,93 Prozent, obwohl dort mit 486 Unterschriften eine hohe absolute Zahl erreicht wurde.

Da es sich bei diesen Daten nur um vorläufige Ergebnisse handelt, ist noch nicht abschließend geklärt, wie das endgültige Resultat im Landkreis ausfällt.

Quelle: Landkreis Starnberg – zur Originalmeldung

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