Landkreis Starnberg: Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren
Im Landkreis Starnberg (Oberbayern) wurde das Volksbegehren „Nein zu Studiengebühren in Bayern“ ausgewertet. Insgesamt haben sich 13.381 Menschen in den Listen eingetragen. Davon waren 13.343 Eintragungen gültig. Das entspricht einem Anteil von etwa 13,99 Prozent der Stimmberechtigten im gesamten Landkreis.
Die Zahlen unterscheiden sich je nach Gemeinde deutlich. Am meisten Menschen haben in Gauting unterschrieben. Dort gab es 2.256 gültige Eintragungen. Danach folgt die Stadt Starnberg mit 1.722 gültigen Stimmen. In Gilching unterschrieben 1.895 Menschen, während in Herrsching 1.261 gültige Einträge gezählt wurden.
Ein Blick auf die Prozentzahlen zeigt ein anderes Bild. In Weßling war die Beteiligung im Verhältnis zur Einwohnerzahl am höchsten. Dort unterschrieben 19,30 Prozent der Stimmberechtigten. In der Stadt Starnberg lag der Wert hingegen bei etwa 10,42 Prozent, was einer der niedrigsten Werte im Landkreis ist.
Insgesamt wurden im gesamten Landkreis 253 Listen aufgelegt, um die Unterschriften zu sammeln. Nur 38 Eintragungen wurden als ungültig gewertet und mussten ausgerechnet werden.
Die Daten basieren auf der Auswertung vom 1. Februar 2013. Weitere Details zum weiteren Verlauf des Volksbegehrens liegen bislang nicht vor.