Landkreis Starnberg: Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren
Im Landkreis Starnberg (Oberbayern) wurde das Volksbegehren „Nein zu Studienbeiträgen in Bayern“ ausgewertet. Insgesamt haben sich 13.381 Menschen in den verschiedenen Gemeinden an der Aktion beteiligt. Davon waren 13.343 Eintragungen gültig. Das entspricht einem Anteil von etwa 13,99 Prozent der Stimmberechtigten im gesamten Landkreis.
Die Beteiligung war je nach Ort unterschiedlich hoch. Am stärksten haben die Menschen in Weßling unterschrieben, dort lag die Quote bei 19,30 Prozent. Auch in Herrsching (16,86 Prozent) und Seefeld (15,20 Prozent) war das Interesse groß. In der Stadt Starnberg selbst sowie in Berg lag die Beteiligung mit jeweils etwa 10,4 Prozent am niedrigsten.
Für die Sammlung der Unterschriften wurden im gesamten Landkreis 253 Listen aufgelegt. Nur wenige Eintragungen waren ungültig; insgesamt waren es 38 Fälle, in denen die Unterschriften nicht anerkannt wurden.
Die Ergebnisse basieren auf den Meldungen der Gemeinden und der Stadt. Wer Fragen zu den Zahlen hat, kann sich an den Fachbereich Kommunalwesen im Landratsamt in Starnberg wenden.