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Landkreis Starnberg: Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren

Im Landkreis Starnberg liegen nun die endgültigen Zahlen zum Volksbegehren gegen Studiengebühren in Bayern vor.

Die Bürger im Landkreis Starnberg (Oberbayern) haben über die Studiengebühren in Bayern abgestimmt. Nun liegen die endgültigen Ergebnisse vor, die zeigen, wie viele Menschen sich gegen die Gebühren ausgesprochen haben.

Insgesamt haben sich im gesamten Landkreis 13.343 Menschen mit einer gültigen Eintragung auf den Listen beteiligt. Von den 95.572 Stimmberechtigten im Landkreis entspricht das einem Anteil von etwa 13,99 Prozent. Insgesamt wurden dafür 253 Listen aufgelegt. Dabei gab es 38 Eintragungen, die nicht gültig waren.

Wenn man sich die einzelnen Gemeinden ansieht, gibt es deutliche Unterschiede. In Weßling war die Beteiligung mit 19,30 Prozent am höchsten. In Herrsching unterschrieben 1.261 Menschen gültig, was einer Quote von 16,86 Prozent entspricht. In der Stadt Starnberg gab es 1.722 gültige Eintragungen, was einem Anteil von 10,42 Prozent entspricht.

Auch in anderen Orten wie Gauting (2.256 gültige Eintragungen) oder Gilching (1.895 gültige Eintragungen) beteiligten sich viele Bürger an dem Volksbegehren. In Feldafing und Pöcking gab es laut den Daten keine ungültigen Eintragungen.

Die Daten basieren auf den Auswertungen des Fachbereichs für Kommunalwesen des Landkreises. Weitere Details zum weiteren Verlauf des Verfahrens liegen bislang nicht vor.

Quelle: Landkreis Starnberg – zur Originalmeldung

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