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Landkreis Starnberg: Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren

Im Landkreis Starnberg haben sich tausende Menschen gegen Studiengebühren in Bayern ausgesprochen. Nun liegen die endgültigen Zahlen der Gemeinden vor.

Im Landkreis Starnberg (Oberbayern) wurde das Volksbegehren „Nein zu Studiengebühren in Bayern“ ausgewertet. Insgesamt haben sich im gesamten Landkreis 13.343 Menschen mit einer gültigen Unterschrift gegen die Gebühren ausgesprochen. Das entspricht einem Anteil von etwa 14 Prozent der Stimmberechtigten.

Die Zahlen unterscheiden sich je nach Gemeinde deutlich. Am meisten Unterschriften sammelte Gauting mit 2.256 gültigen Eintragungen. Danach folgt Gilching mit 1.895 Stimmen und die Stadt Starnberg mit 1.722 gültigen Unterschriften. In Herrsching unterschrieben 1.261 Menschen, in Tutzing waren es 954.

Kleinere Gemeinden wie Andechs (311 Stimmen) oder Feldafing (354 Stimmen) liegen zahlenmäßig weiter hinten. Prozentual gesehen war die Beteiligung in Weßling am höchsten: Dort unterschrieben 758 Menschen, was einem Anteil von 19,3 Prozent der Stimmberechtigten entspricht. In Starnberg und Berg lag die Beteiligung mit jeweils knapp über 10 Prozent am niedrigsten.

Für die Auswertung wurden im gesamten Landkreis 253 Listen aufgelegt. Insgesamt gab es 13.381 Eintragungen, wovon 38 als ungültig gewertet wurden.

Wer Fragen zu den Ergebnissen hat, kann sich an den Fachbereich Kommunalwesen im Landratsamt in Starnberg wenden. Zuständig ist dort Fachbereichsleiter Herr Albertzarth.

Quelle: Landkreis Starnberg – zur Originalmeldung

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