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Landkreis Starnberg: Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren

Im Landkreis Starnberg liegen nun die endgültigen Zahlen zum Volksbegehren gegen Studienbeiträge vor. Rund 14 Prozent der Stimmberechtigten haben unterschrieben.

Im Landkreis Starnberg (Oberbayern) wurde gezählt, wie viele Menschen beim Volksbegehren „Nein zu Studiengebühren in Bayern“ mitgemacht haben. Die endgültigen Ergebnisse stehen nun fest.

Insgesamt haben im gesamten Landkreis 13.343 Menschen gültig unterschrieben. Das sind etwa 13,99 Prozent von allen Stimmberechtigten im Gebiet. Für die Sammlung der Unterschriften wurden insgesamt 253 Listen aufgelegt. Bei 38 Eintragungen gab es Probleme, weshalb diese als ungültig gewertet wurden.

Die Beteiligung war in den Gemeinden unterschiedlich hoch. Am stärksten haben die Menschen in Weßling unterschrieben, dort lag die Quote bei 19,30 Prozent. In Herrsching waren es 16,86 Prozent. Am niedrigsten war das Interesse in Starnberg und Berg, wo jeweils nur etwa 10,4 Prozent der Stimmberechtigten auf die Listen unterschrieben haben.

In der Stadt Starnberg gab es mit 1.722 gültigen Eintragungen die höchste absolute Zahl an Unterschriften, gefolgt von Gauting mit 2.256 gültigen Einträgen in der vorläufigen Zählung, wobei die endgültige Liste für Gauting 2.256 gültige Unterschriften ausweist.

Die Daten basieren auf den Meldungen der Gemeinden und der Stadt. Wer Fragen zu den Zahlen hat, kann sich an den Fachbereich Kommunalwesen im Landratsamt in Starnberg wenden.

Quelle: Landkreis Starnberg – zur Originalmeldung

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