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Landkreis Starnberg: Ergebnisse zum Volksbegehren gegen Studiengebühren

Im Landkreis Starnberg liegen die Zahlen zum Volksbegehren gegen Studiengebühren vor. Rund 14 Prozent der Stimmberechtigten haben unterschrieben.

Im Landkreis Starnberg (Oberbayern) wurde ausgezählt, wie viele Menschen beim Volksbegehren gegen Studiengebühren in Bayern mitgemacht haben. Insgesamt gab es im gesamten Landkreis 13.343 gültige Eintragungen. Das entspricht etwa 13,99 Prozent der Stimmberechtigten.

Die Zahlen unterscheiden sich je nach Gemeinde deutlich. Am meisten Mitstreiter gab es in Weßling, dort unterschrieben 19,30 Prozent der Wahlberechtigten. In Herrsching waren es 16,86 Prozent und in Seefeld 15,20 Prozent. Auch in Wörthsee (15,55 Prozent), Gauting (15,71 Prozent) und Inning (15,07 Prozent) lag die Beteiligung über dem Landkreisschnitt.

In anderen Orten war das Interesse geringer. In Starnberg unterschrieben 10,42 Prozent der Stimmberechtigten, in Berg waren es 10,45 Prozent. Die niedrigste Beteiligung gab es in Andechs mit 13,72 Prozent der gültigen Eintragungen in der vorläufigen Auswertung, wobei die endgültigen Zahlen für den gesamten Landkreis 13.381 Eintragungen insgesamt zeigen, wovon 38 ungültig waren.

Insgesamt wurden im Landkreis 253 Listen aufgelegt, um die Unterschriften zu sammeln. Die endgültigen Ergebnisse liegen seit dem 1. Februar 2013 vor. Wer Fragen zu den Zahlen hat, kann sich an den Fachbereich Kommunalwesen in der Strandbadstraße 2 in Starnberg wenden.

Quelle: Landkreis Starnberg – zur Originalmeldung

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