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Landkreis Starnberg: Ergebnisse zum G9-Volksbegehren

Im Landkreis Starnberg liegen die vorläufigen Zahlen zum Volksbegehren für die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 vor.

Im Landkreis Starnberg (Oberbayern) haben die Gemeinden ihre ersten Zahlen zum Volksbegehren geliefert. Dabei ging es um die Frage, ob Eltern und Schüler selbst entscheiden dürfen, ob sie das Gymnasium in acht oder neun Jahren besuchen wollen.

Insgesamt haben sich im gesamten Landkreis 5.180 Menschen in die Listen eingetragen. Das sind etwa 5,42 Prozent aller Stimmberechtigten. Die Beteiligung war je nach Ort sehr unterschiedlich.

Am meisten Mitstreiter fand das Anliegen in Wörthsee, dort unterschrieben 8,48 Prozent der Wahlberechtigten (319 Menschen). Auch in Krailling war das Interesse mit 8,21 Prozent (451 Einträge) und in Weßling mit 7,76 Prozent (307 Einträge) vergleichsweise hoch. In der Stadt Starnberg hingegen war die Beteiligung mit 2,93 Prozent am niedrigsten, obwohl dort mit 486 Einträgen eine hohe absolute Zahl zustande kam.

Die meisten Unterschriften insgesamt sammelte die Gemeinde Gauting mit 870 Einträgen, gefolgt von Gilching mit 688 Menschen.

Bei diesen Zahlen handelt es sich um vorläufige Ergebnisse, die auf Schnellmeldungen der Gemeinden vom 17. Juli 2014 basieren. Ob die Quoten für das weitere Verfahren ausreichen, wird nun geprüft.

Quelle: Landkreis Starnberg – zur Originalmeldung

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