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L579 zwischen Laer und Altenberge wird saniert

Copyright und Urheber siehe Altenberge

Auf einer Strecke von 6,5 Kilometern wird die Straße grundlegend umgebaut. Ab August wird es zu größeren Sperrungen kommen.

Auf der L579 zwischen Laer und Altenberge (Kreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen) hat der Umbau begonnen. Seit Mittwoch, dem 1. Juli 2026, arbeiten die Trupps von Straßen.NRW im Bereich zwischen dem Kreisverkehr in Laer und der Anschlussstelle zur B54 in Altenberge.

Das Ziel ist eine komplette Umgestaltung der Strecke. Auf rund 6,5 Kilometern wird die Fahrbahn neu aufgeteilt. Das bedeutet: Die Straße wird schmaler, dafür bekommt die Route einen eigenen Geh- und Radweg. Dieser wird 2,50 Meter breit sein und ist dann räumlich von der Fahrbahn getrennt.

Aktuell laufen noch die vorbereitenden Arbeiten. Die Arbeiter richten vor allem die Bushaltestellen am nördlichen Rand der Fahrbahn in Richtung Laer ein. Wer dort unterwegs ist, muss mit Einschränkungen rechnen: Der Verkehr wird immer wieder auf die südliche Fahrbahnseite geschoben. Die Autos können zwar noch in beide Richtungen fahren, aber es geht langsamer voran. Für Radfahrer gibt es eine Umleitung. Zudem bleibt der Rastplatz bei Laer gesperrt.

Das ist aber erst der Anfang. Ab August wird es deutlich schwieriger für die Pendler, denn dann folgen umfassendere Sperrungen der Strecke. Straßen.NRW will die betroffenen Fahrer rechtzeitig über die Umleitungen informieren.

Insgesamt kostet das Projekt rund 9,2 Millionen Euro. Die Summe übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen.

Quelle: Altenberge – zur Originalmeldung

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