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L 570 bei Kämpfelbach wird voll gesperrt

Ab dem 7. September wird die Fahrbahn zwischen Wilferdingen und Königsbach saniert. Autofahrer müssen mit Sperrungen und Umleitungen rechnen.

Die L 570 zwischen Wilferdingen und Königsbach ist in einem schlechten Zustand und muss dringend repariert werden. Deshalb lässt das Regierungspräsidium Karlsruhe ab Montag, dem 7. September 2026, die Fahrbahndecke erneuern. Insgesamt geht es um eine Strecke von rund 2,6 Kilometern, die vom Knotenpunkt B 10/L 570 bis zum Knotenpunkt L 571/L 570 reicht.

Die Bauarbeiten laufen in vier Etappen ab und dauern voraussichtlich bis zum 28. Oktober 2026. In den ersten beiden Abschnitten, vom 7. bis zum 30. September, bleibt die Straße vom Knotenpunkt B 10/L 570 in Wilferdingen bis zu den Park+Ride-Plätzen am Bahnhof komplett dicht. Wer dort langfahren will, muss über die B 10, die K 4580 (Kinzigstraße/Königsbacher Straße) und die Straße Billäcker ausweichen.

Vom 30. September bis zum 15. Oktober folgt der dritte Abschnitt. Hier geht es von den Park+Ride-Plätzen bis zum Kreisverkehr Billäcker/Raiffeisenstraße. In diesem Bereich wird der Kreisverkehr nur halbseitig gesperrt und der Verkehr über eine Ampel geregelt.

Besonders für die Bewohner von Kämpfelbach (Enzkreis, Baden-Württemberg) wird es im letzten Zeitraum vom 15. bis zum 28. Oktober stressig. Dann wird der letzte Teil vom Kreisverkehr bis zum Knotenpunkt L 570/L 571 saniert. Weil die Umleitung dann über die B 10, das Ersinger Kreuz, die K 4538 und Ersingen führt, wird es innerhalb der Gemeinde deutlich mehr Verkehr geben. Auch am Kreisverkehr und am Knotenpunkt gibt es dann halbseitige Sperrungen mit Ampeln.

Wer den Bahnhof Wilferdingen-Singen nutzt, kommt während der gesamten Bauzeit durch. Die Park+Ride-Plätze sind je nach Bauphase aus verschiedenen Richtungen erreichbar. Das Land Baden-Württemberg übernimmt die Kosten für die Sanierung, die sich auf etwa 1,2 Millionen Euro belaufen.

Die Gemeinde rät allen Fahrern, auf die Schilder zu achten und vor allem im letzten Bauabschnitt mehr Zeit für den Weg einzuplanen.

Quelle: Kämpfelbach – zur Originalmeldung

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