Kultur und Musik in Stendal im August
Wer im August etwas erleben will, hat in Stendal die Qual der Wahl. Den Anfang macht die Stadtbibliothek „Anna Seghers“ mit einem Familientag am Samstag, den 1. August. Von 9 bis 14 Uhr ist die Bibliothek geöffnet, wobei zwischen 10 und 13 Uhr besondere Angebote bereitstehen.
Am selben Abend wird es im Traditions-Gasthaus „Zur Grünen Laterne“ musikalisch. Ingo Hoffmann, der in Neukirchen/Wische wohnt und unter dem Namen „Hoffi“ auftritt, spielt dort von 20 bis 23 Uhr Folk und Blues aus den 60er und 70er Jahren.
Auch im Dom St. Nikolaus gibt es ein Highlight: Am 2. August von 18 bis 19 Uhr gibt es „Sonnengesänge“. Zwei Musiker spielen dort Stücke für Bariton und Orgel, die auf dem berühmten Text von Franz von Assisi basieren.
Für Kunstinteressierte gibt es mehrere Termine. Im Altmärkischen Museum läuft vom 28. Juli bis zum 13. September 2026 eine Sonderausstellung von Christiane Neumann. Sie zeigt dort textile Arbeiten, an denen sie über 60 Jahre lang gearbeitet hat. Im Kunsthof Dahrenstedt gibt es am 16. August von 14 bis 18 Uhr eine Vernissage von Peter und Gordon Adler. Vater und Sohn haben ihre Reisen in eisige Regionen als Malerei und Fotografie festgehalten.
Weiter geht es musikalisch am 16. August im Kapitelsaal mit dem Trio Stendalia. Das Konzert „Dolce vita“ findet von 18 bis 19 Uhr statt. Am 20. August gibt es im Kunsthof Dahrenstedt von 19 bis 22 Uhr das Programm „Guitarra de Aventura“, das Musik von der Renaissance bis hin zu Pop und Jazz abdeckt.
Auch für Diskussionen ist gesorgt: Am Freitag, den 21. August, findet ab 19 Uhr im Gasthaus „Zur Grünen Laterne“ in der Hallstraße 73 wieder ein KKW-Stammtisch statt.
Ein traditioneller Termin folgt am 22. August. Auf dem Gelände des Gertraudenhospitals in der Scharnhorststraße spielt eine altmärkische Band von 19.30 bis 23 Uhr ein Sommerkonzert.
Den Abschluss im August macht die Stadtbibliothek „Anna Seghers“. Am letzten Donnerstag des Monats, dem 27. August, trifft sich dort ab 16 Uhr der Silent Book Club®, bei dem gemeinsam in Stille gelesen wird.
Quelle: Stendal – zur Originalmeldung