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Köln stellt neue Infotafeln in Naturschutzgebieten auf

Wegemarkierung im Naturschutzgebiet Foto: Jonas Schreibweis/Stadt Köln Wegemarkierung im Naturschutzgebiet Die Aufstellung der Informationstafeln, die s

Die Stadt Köln möchte die Natur besser schützen und Besucher besser leiten. Dafür gibt es an vielen Stellen neue Schilder und Markierungen.

In den vergangenen Monaten hat die Stadt Köln an 55 verschiedenen Standorten neue Informationstafeln aufgestellt. Diese befinden sich in fast allen 22 Naturschutzgebieten innerhalb von Köln (Nordrhein-Westfalen). Die Tafeln stehen jeweils an den Eingängen zu den Gebieten.

Das Ziel ist es, die Tier- und Pflanzenwelt besser zu schützen. Da immer mehr Menschen die Natur für ihre Erholung nutzen, steigt der Druck auf die empfindlichen Bereiche. Die neuen Tafeln sollen den Besuchern zeigen, welche Wege offiziell erlaubt sind. Außerdem wird dort erklärt, warum es wichtig ist, auf den Pfaden zu bleiben. Wer die Wege verlässt, gefährdet die Brut- und Rückzugsorte seltener Arten.

Die Schilder klären auch über wichtige Regeln auf. So wird etwa darauf hingewiesen, dass Hunde an der Leine geführt werden müssen. Zusätzlich gibt es im Inneren der Gebiete eine erneuerte Beschilderung mit einfachen Bildsymbolen. Diese zeigen zum Beispiel an, wo ein Badeverbot gilt oder wie man mit seinem Müll umgeht.

Damit man sich auf den Wegen nicht verirrt, gibt es sogenannte Kopfpähle. Das sind Holzpfähle mit einem rot lackierten Kopf, die direkt als Wegemarkierung dienen.

Wer mehr über die Gebiete, die Routen oder die genauen Regeln wissen möchte, kann die Webseite www.stadt-koeln.de/naturschutzgebiete besuchen.

Quelle: Köln – zur Originalmeldung

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