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Köln darf Sportpark-Erweiterung in Sülz weiter planen

Das Oberverwaltungsgericht hat Klagen gegen den Ausbau des Rheinenergie Sportparks abgewiesen. Die Stadt will nun wissen, wie es weitergeht.

Zwei Umweltvereinigungen hatten versucht, die Erweiterung des Rheinenergie Sportparks in Köln-Sülz (Nordrhein-Westfalen) zu stoppen. Sie hatten den Bebauungsplan der Stadt vor Gericht angefochten. Doch das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat diese Anträge am Freitag, den 14. August 2026, abgelehnt. Zuvor gab es eine erneute mündliche Verhandlung.

Die Stadtverwaltung hat die Entscheidung zur Kenntnis genommen. Bevor die nächsten Schritte geplant werden, wartet die Stadt nun auf die schriftliche Begründung des Gerichts. Erst wenn diese vorliegt, wird geprüft, wie genau das weitere Vorgehen aussieht.

Parallel zu diesem Rechtsstreit will die Stadt die Situation bei den Trainingsplätzen rund um das Geißbockheim verbessern. Oberbürgermeister Torsten Burmester erklärte, dass die Verwaltung bereits an einem sogenannten Satellitenplatzmodell arbeitet. Ein konkreter nächster Schritt ist dabei der Trainingsplatz am Fort Deckstein. Dort sollen letzte Fragen geklärt werden, damit die Baugenehmigung für einen neuen Kunstrasenplatz erteilt werden kann.

Ob und wann die Bauarbeiten am Sportpark nun tatsächlich starten, hängt von der finalen Prüfung der Gerichtsurteile ab. Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Köln – zur Originalmeldung

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