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Kiel: Zwei Ruderboote innerhalb kurzer Zeit gekentert

Die Rettungskräfte in Kiel waren am heutigen Tag gleich zweimal im Dauereinsatz, weil zwei verschiedene Ruderboote im Wasser landeten.

Zuerst ging es an die Schwentinemündung (Kiel, Schleswig-Holstein). Dort war ein Ruderboot gekentert. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst rückten mit einem großen Aufgebot aus, da fünf Menschen im Wasser waren. Doch die Hilfe kam schnell: Die Wasserschutzpolizei war bereits vor Ort und konnte alle fünf Menschen aus dem Wasser retten, noch bevor die Feuerwehr eintraf.

Die Retter untersuchten die Menschen direkt am Ufer und kümmerten sich um sie. Glücklicherweise war niemand so schwer verletzt, dass jemand ins Krankenhaus hätte gebracht werden müssen. Im Einsatz waren die Löschzüge der Ost-, Haupt- und Nordfeuerwache sowie die Freiwillige Feuerwehr Dietrichsdorf.

Doch kaum war dieser Einsatz beendet, gab es einen neuen Notruf. Diesmal passierte es an der Reventloubrücke. Auch hier war ein Ruderboot gekippt, diesmal mit drei Menschen an Bord. Wieder einmal hatten die Betroffenen Glück: Die Besatzung eines anderen Bootes, das gerade in der Nähe war, rettete die drei Menschen sicher an Land.

Auch hier untersuchten die Sanitäter die Geretteten vor Ort. Wie schon beim ersten Vorfall war kein Transport in eine Klinik nötig. Die Löschzüge der Haupt- und Nordfeuerwache sowie der Rettungsdienst waren bei diesem zweiten Einsatz im Einsatz.

Warum die Boote so kurz hintereinander gekentert sind, ist nicht bekannt. Weitere Angaben liegen bislang nicht vor.

Quelle: Feuerwehr Kiel – zur Originalmeldung

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