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Kassel lädt zum großen inklusiven Sportfest ein

Auf dem Foto (v.li.) Kiara Dittmar (Projektverantwortliche Sportamt Kassel), Michael Siegmund (Projektverantwortlicher Sportkreis Region Kassel e. V.), Oberbürgermeister und Schirmherr Sven Schoeller, Roland Tölle (Vorsitzender Sportkreis Region Kassel e. V.), Sportdezernent Heiko Lehmkuhl, Sportamtsleiter Dr. Tobias Heyer und Alem Andezion (Projektverantwortlicher Sportamt Kassel) Copyright und Urheber siehe Kassel

Im Auestadion gibt es am 27. August wieder Action für alle. Bei freiem Eintritt können Besucher Sport aus neuen Perspektiven ausprobieren.

Am Donnerstag, den 27. August 2026, verwandelt sich das Auestadion in Kassel (Hessen) von 14 bis 18 Uhr in einen Ort für Bewegung und Begegnung. Bereits zum fünften Mal findet dort das „Sportfest für ALLE - KASSEL INKLUSIV!“ statt. Die Stadt veranstaltet das Fest gemeinsam mit dem Sportkreis Region Kassel e.V.

Das Programm ist riesig: Über 90 Akteure bieten rund 140 verschiedene Aktionen an. Die Besucher können zum Beispiel Rollstuhlfechten, Rollstuhlbasketball, Sitzvolleyball oder Handball ausprobieren. Auch Rudern, Rikscha-Fahrten, ein Blindenparcours oder Fußball-Dart stehen auf dem Plan. Für Kinder gibt es eine eigene Olympiade mit Medaillen, eine Rollenrutsche und drei Hüpfburgen. Neben dem Sport gibt es Informationsstände, ein Inklusionsmobil und ein Demokratiemobil.

Auf zwei Bühnen gibt es Gesang, Tanz und Shows. Neu ist in diesem Jahr die „Open Stage“. Dort können Künstler jeden Alters spontan auftreten und ihr Talent zeigen. Wer nicht mitmacht, kann einfach zuschauen. Der Eintritt ist kostenlos. Essen und Getränke gibt es gegen Bezahlung.

Die Stadt hat an alles gedacht: Es gibt eine Sonnenmilchbar für heiße Tage und überdachte Bereiche, falls es regnet. Da das Stadion barrierearm ist, gibt es spezielle Sanitäranlagen sowie Ruheräume für Menschen, die eine Pause brauchen.

Wer zum Fest kommt, sollte nicht mit dem Auto direkt zum Stadion fahren. Wegen einer Baustelle am Parkplatz und dem Umbau der Probonio-Arena gibt es kaum Plätze vor Ort. Parken geht stattdessen am Sportzentrum, am Auedamm, an der Damaschkestraße/Fuldaaue auf dem BUGA-Gelände oder an den Messehallen. Die Stadt rät deshalb, lieber mit dem Bus oder der Bahn zu kommen.

Quelle: Kassel – zur Originalmeldung

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