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Kalkar fordert sauberere Straßen und Gehwege

Die Stadt Kalkar appelliert an die Bürger, Müll und Hundekot richtig zu entsorgen. Wer seine Hinterlassenschaften liegen lässt, muss mit Bußgeldern rechnen.

In Kalkar (Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen) soll es wieder sauberer werden. Die Stadt möchte die Menschen darauf aufmerksam machen, wie wichtig ein gepflegtes Stadtbild ist. Das gilt für den historischen Stadtkern, die verschiedenen Stadtteile sowie für alle Wege und Grünanlagen.

Ein großes Problem sind dabei kleine Abfälle. Zigarettenkippen und Kaugummis landen oft achtlos auf dem Boden. Die Stadt weist darauf hin, dass Kippen Schadstoffe enthalten, die die Umwelt belasten. Kaugummis kleben fest an den Gehwegen und Plätzen. Man kann sie nur mit großem Aufwand wieder entfernen, was die Stadt unansehnlich macht. Alles, was unterwegs nicht mehr gebraucht wird, soll deshalb nur in die vorgesehenen Mülleimer geworfen werden.

Besonders ärgerlich ist zudem Hundekot, der nicht weggeräumt wird. Das ist nicht nur eklig für andere Passanten, sondern ein echtes Problem für Kinder, Senioren oder Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Auch die Mitarbeiter, die die Grünflächen pflegen, haben oft mit diesen Verschmutzungen zu kämpfen.

Die Stadt Kalkar erinnert deshalb an die Pflicht: Wer einen Hund hat, muss dessen Hinterlassenschaften in einem Beutel aufsammeln und entsorgen. Wer das ignoriert, begeht eine Ordnungswidrigkeit. In solchen Fällen kann die Stadt Verwarnungen aussprechen oder Bußgelder verlangen. Das Liegenlassen von Hundekot ist also keine Kleinigkeit, sondern kann rechtliche Folgen haben.

Quelle: Kalkar – zur Originalmeldung

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