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Isny sucht Lösungen für die Zukunft der Felderhalde

Copyright und Urheber siehe Isny im Allgäu

Die Stadt und die Max Wild Arena wollen das Freizeitgelände erhalten. Nun haben sie sich mit Anwohnern und anderen Beteiligten zusammengesetzt.

In Isny im Allgäu (Landkreis Ravensburg, Baden-Württemberg) wird darüber diskutiert, wie es mit der Felderhalde weitergeht. Das Ziel ist klar: Das Gelände soll auch in Zukunft ein Ort für Freizeit und Erholung bleiben – sowohl für die Menschen vor Ort als auch für Familien aus der Region und Touristen.

Zu einem gemeinsamen Gespräch haben sich Vertreter der Stadt, der Max Wild Arena und des WSV Isny getroffen. Da die evangelische Kirchengemeinde Eigentümerin des Grundstücks ist, war sie ebenfalls dabei. Neu in die Runde kamen diesmal auch die Nachbarn aus der Umgebung. Claus Fehr hat die Diskussion geleitet.

In den letzten Wochen gab es bereits mehrere Abstimmungen im kleineren Kreis. Jetzt sollten auch die Sorgen und Wünsche der Anwohner gehört werden. Dabei kam heraus, dass die Lage kompliziert ist. Es geht nicht nur darum, ob das Ganze wirtschaftlich funktioniert, sondern auch um das Baurecht und die Interessen der Menschen, die direkt nebenan wohnen.

Besonders wichtig waren praktische Probleme im Alltag. Die Beteiligten sprachen darüber, wie man die Parkplatzsituation verbessern kann. Auch die Pistenpflege war ein Thema: Hier geht es vor allem darum, wann und wie lange die Maschinen im Einsatz sind. Alle waren sich einig, dass man hier nur durch offene Gespräche eine Lösung findet.

Obwohl die Teilnehmer teilweise unterschiedliche Meinungen hatten, blieb die Stimmung sachlich. Man will die Max Wild Arena als ganzjähriges Angebot für die Stadt und den Tourismus behalten. In den nächsten Wochen wird es weitere Gespräche geben, um die Details zu klären.

Quelle: Isny im Allgäu – zur Originalmeldung

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