Homberg: Offenes Café für Trauernde im Glashaus
In Homberg (Schwalm-Eder-Kreis, Hessen) gibt es ein besonderes Angebot für Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben. Im sogenannten „Glashaus“ findet das „café endlich – endlich reden“ statt. Hier sollen Trauernde Zeit und Raum finden, um über ihre Erfahrungen zu sprechen und sich mit anderen auszutauschen.
Die nächste offene Runde findet am Mittwoch, den 16. September, von 16 bis 18 Uhr statt. Christine Foerster aus Homberg leitet die Veranstaltung und gibt erste Impulse für die Gespräche. Das Angebot ist kostenfrei, allerdings wird darum gebeten, sich vorher anzumelden.
Das Café ist Teil eines größeren Konzepts. In einem zweimonatigen Rhythmus gibt es diese offenen Treffen. In den Monaten dazwischen ist das „café endlich“ immer mittwochs für Menschen geöffnet, die sich in verschiedenen Phasen der Trauer befinden. Die Zusammenarbeit erfolgt gemeinsam mit der katholischen Kirchengemeinde Christus Epheta.
Wer den Termin im September verpasst, hat die nächste Gelegenheit am 21. Oktober. Auch diese Gesprächsrunde findet wieder von 16 bis 18 Uhr statt.