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Hohenstein-Ernstthal testet Warnsysteme am 10. September

Copyright und Urheber siehe Hohenstein-Ernstthal

Am Donnerstag wird im ganzen Land geprüft, ob die Warnmeldungen bei den Menschen ankommen. Auch in Hohenstein-Ernstthal wird die Technik auf die Probe gestellt.

Am Donnerstag, den 10. September 2026, ist es so weit: In ganz Deutschland findet der Bundesweite Warntag statt. In Hohenstein-Ernstthal (Landkreis Zwickau, Sachsen) wird genau um 11:00 Uhr eine Probewarnung ausgelöst. Die Menschen sollen so lernen, wie die verschiedenen Warnungen funktionieren und was sie im Ernstfall bedeuten.

Die Warnmeldungen kommen in der Stadt unter anderem über Warn-Apps oder per Cell Broadcast direkt auf die Mobiltelefone, sofern das Gerät dafür geeignet ist. Es handelt sich dabei nur um eine Übung. Um 11:45 Uhr wird dann die Entwarnung gegeben.

Bund, Länder und Kommunen nutzen den Tag, um die Technik zu prüfen. Wenn es irgendwo hakt oder Meldungen nicht ankommen, werden diese Schwachstellen aufgespürt und behoben. So soll das System für echte Gefahrensituationen verbessert werden.

Die Stadt und der Bund wollen wissen, ob die Technik funktioniert hat. Deshalb gibt es ab 11:00 Uhr eine Online-Umfrage unter www.warntag-umfrage.de. Dort können die Bewohner eintragen, ob sie die Warnung bekommen haben und über welchen Weg die Nachricht kam. Die Umfrage ist bis zum 17. September 2026 um Mitternacht geöffnet.

Wer mehr über Cell Broadcast oder die anderen Warnwege wissen möchte, findet weitere Informationen auf der Seite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.bund.de/bundesweiter-warntag.

Quelle: Hohenstein-Ernstthal – zur Originalmeldung

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