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Hösbach lädt zur 50. Mahnwache für den Frieden ein

Am Sonntag, den 30. August, treffen sich Menschen in Hösbach zu einem Friedensgebet. Im Mittelpunkt steht die Solidarität mit der Ukraine.

Am Sonntag, den 30. August 2026, findet in Hösbach (Landkreis Aschaffenburg, Bayern) die 50. Mahnwache mit Friedensgebet statt. Los geht es um 17:00 Uhr in der Hauptstraße im Bereich „Junge Mitte“. Das ist etwa 200 Meter hinter dem Ortsende von Goldbach. Die Veranstaltung wird etwa eine Stunde dauern.

Die Organisatoren setzen sich mit der Aktion für Frieden, Freiheit und Demokratie ein. Besonders geht es um den Krieg in der Ukraine, der aus ihrer Sicht aufhören muss. Die Teilnehmer wollen ihre Solidarität mit den Menschen dort und den Flüchtlingen zeigen, die in der Region Schutz suchen. Neben der Ukraine geht es der Friedensbewegung auch um Gerechtigkeit im Nahen Osten sowie in Afrika und Asien.

Das Programm ist vielfältig gestaltet. Gerhard Engel führt in die Veranstaltung ein und stellt das sogenannte „Hösbacher Manifest“ vor. Die Unterzeichner dieses Manifests werden den Text vorlesen, und auch andere Besucher können das Dokument vor Ort unterschreiben. Michael Bagro, der eine Verbindung zu Kiew und Aschaffenburg hat, wird über die aktuelle Lage in der Ukraine berichten. Zudem gibt es eine lyrische Lesung von Roman Grafe.

Für die Musik sorgen der Chor „La Esperanza“ mit modernen geistlichen Liedern sowie Albert Schäfer am Saxophon und Katharina und Alexandra Voll an der Gitarre und im Gesang. Das Friedensgebet wird von Dekan Rudi Rupp aus dem Evang.-Luth. Dekanat Aschaffenburg und Gemeindereferent Wolfgang Keller aus der Pfarreiengemeinschaft Maria an der Sonne geleitet.

Die Organisation und Moderation übernimmt Gerhard Engel.

Quelle: Goldbach – zur Originalmeldung

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