Heinsberg bietet Hilfe und Beratung für Geflüchtete
Wer in Heinsberg (Kreis Heinsberg, Nordrhein-Westfalen) neu angekommen ist und Unterstützung braucht, kann sich an die Stadtverwaltung wenden. Die Stadt möchte Geflüchteten dabei helfen, sich im Alltag zurechtzufinden und Teil der Gemeinschaft zu werden.
Die Hilfe umfasst die Beratung bei Fragen zum Ausländerrecht und Unterstützung bei Behördengängen. Außerdem gibt es praktische Tipps für das tägliche Leben und verschiedene Projekte, die das Miteinander fördern sollen.
Wer Hilfe sucht, hat zwei Möglichkeiten für ein Gespräch. Im Rathaus ist eine individuelle Beratung möglich, allerdings muss man dafür vorher einen Termin vereinbaren. Wer nicht ins Zentrum fahren möchte, kann jeden Dienstag zu den offenen Sprechstunden in die Sammelunterkünfte kommen. Dort ist kein Termin nötig.
Um die Kommunikation zu erleichtern, gibt es Mitarbeiter, die verschiedene Sprachen sprechen. Mustafa Waleed berät auf Deutsch, Arabisch und Englisch (Telefon: 02452 145041). Eugenia Schneider spricht Deutsch und Russisch (Telefon: 02452 145019). Pascal Laufens hilft auf Deutsch und Englisch sowie mit Grundkenntnissen in Französisch weiter (Telefon: 02452 145042).
Wer finanzielle Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) beantragen möchte, muss sich an das Sozialamt der Stadtverwaltung wenden. Zuständig sind dort Frau Kremers, Frau Schöne, Frau J. Franken und Frau Schneider. Weitere Details dazu stehen im Serviceportal der Stadt.
Aktuelle Informationen zu Projekten der Stadt gibt es zudem auf dem Instagram-Kanal unter https://www.instagram.com/integrationcityhs.
Quelle: Heinsberg – zur Originalmeldung