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Heinsberg bekommt modernes Glasfaser-Internet

Copyright und Urheber siehe Heinsberg

Die Deutsche Telekom baut das Netz im Zentrum von Heinsberg aus. Über 5000 Haushalte und Firmen sollen künftig schneller surfen können.

Im Zentrum von Heinsberg (Kreis Heinsberg, Nordrhein-Westfalen) wird das Internet schneller. Die Deutsche Telekom baut dort die Glasfaserleitungen aus. Insgesamt sollen 5.216 Haushalte und Firmen an 2.396 verschiedenen Adressen an das neue Netz angeschlossen werden.

Die Technik dahinter nennt sich FTTH. Das bedeutet, dass die Glasfaserleitung direkt ins Gebäude gelegt wird. Bei Einfamilienhäusern geht die Leitung bis in den Keller, in Mehrfamilienhäusern wird sie bis in die einzelne Wohnung verlegt. Die Bauarbeiten starten voraussichtlich Ende September oder Anfang Oktober 2026.

Ein wichtiger Punkt für die Bewohner: Der Ausbau findet auf jeden Fall statt. Die Telekom knüpft die Arbeiten nicht an eine bestimmte Anzahl von Vorverträgen, wie es bei anderen Anbietern oft der Fall ist.

Seit April 2026 läuft eine sechsmonatige Vermarktungsphase. Wer sich in dieser Zeit für einen Anschluss entscheidet, kann schon in der ersten Bauphase berücksichtigt werden. Ein finanzieller Vorteil ist derzeit dabei: Die Telekom verzichtet in dieser Phase auf die Anschlusskosten für die Verlegung ins Haus oder in die Wohnung. Sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind, ist dieses kostenlose Angebot nicht mehr garantiert.

Wer wissen will, ob seine Adresse im Ausbaugebiet liegt, kann das auf der Karte der Telekom oder über die Verfügbarkeitsabfrage im Internet prüfen. Informationen gibt es zudem im Telekom-Shop in der Hochstraße 124 in Heinsberg oder über die kostenlose Hotline unter 0800 2266100. Online finden sich Details unter www.telekom.de/netz/glasfaser/heinsberg.

Zudem sind Kundenberater der Telekom im Stadtgebiet unterwegs, um die Menschen direkt vor Ort zu informieren. Da Betrüger manchmal ähnliche Maschen nutzen, gibt es eine Sicherheitsnummer: Unter 0800 3309765 kann man kostenlos prüfen, ob eine Person wirklich im Auftrag der Telekom arbeitet.

Quelle: Heinsberg – zur Originalmeldung

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