Heidenheim: Sicherheit bei FCH-Heimspielen war top
In der Voith-Arena in Heidenheim an der Brenz (Baden-Württemberg) hat sich der Arbeitskreis Sport und Sicherheit im Sparkassen BusinessClub getroffen. Die Experten wollten die letzte Bundesliga-Saison auswerten und die Planung für die kommende Spielzeit 2026/27 in der 2. Liga besprechen.
Die Bilanz fällt gut aus: Die Heimspiele des 1. FC Heidenheim 1846 liefen größtenteils ruhig ab. Es gab keine größeren Zwischenfälle. Oberbürgermeister Michael Salomo bedankte sich bei allen Helfern und den Rettungsdiensten, die dafür gesorgt haben, dass die Besuche im Stadion sicher waren.
Auch die Polizei ist zufrieden. Laut dem Leiter des Polizeireviers Heidenheim, Matthias Müller, gab es bei den Heimspielen spürbar weniger Straftaten. Das liege an den gut abgestimmten Sicherheitskonzepten und der engen Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten.
Seit 2004 arbeitet dieser Kreis gemeinsam. Mit dabei sind Leute von der Stadtverwaltung, dem Verein, der Polizei, der Feuerwehr, dem Roten Kreuz und dem Fanprojekt Heidenheim. Ein wichtiger Punkt ist dabei der Dialog mit den Fans, damit die Stimmung in der Arena friedlich bleibt.
Nun geht es in die neue Saison. Die Verantwortlichen wollen die Sicherheitsstandards beibehalten und weiter verbessern, damit die Spiele auch in Zukunft ein gutes Erlebnis für alle Besucher bleiben.